Vereinssatzung

In unserer Vereinssatzung erfahren Sie alles Wesentliche zu unserem Verein. Informieren Sie sich hier über die Gründe und den Zweck unserer Gemeinschaft.

SATZUNG

ALBA BERLIN Basketballteam e. V.

I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen ALBA BERLIN Basketballteam e.V..
Er hat seinen Sitz in Berlin und ist in das Vereinsregister des
Amtsgerichtes Charlottenburg eingetragen.
Der Verein ist Mitglied des Berliner Basketball Verbandes e.V.
und erkennt dessen Satzungen und Ordnungen an.
Das Geschäftsjahr beginnt jeweils am 01. 07. Und endet jeweils

am 30. 06. des folgenden Jahres.

 

§ 2 Zweck, Aufgaben, Grundsätze
Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports in Berlin. Der
Satzungszweck wird insbesondere durch die Förderung
sportlicher Übungen und Leistungen verwirklicht sowie durch
die Pflege internationaler Sportkontakte und die Durchführung
jugendpflegerischer Maßnahmen. Der Verein darf sich zu
diesem Zweck auch an anderen Vereinen, Verbänden und
Gesellschaften beteiligen, insbesondere an einer Gesellschaft
für professionellen Basketballsport.

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar
gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
“Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

 

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie
eigenwirtschaftliche Zwecke.

 

Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für
satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder
erhalten keine Zuwendung aus den Mitteln des Vereins.

 

Zur Erhaltung der Gemeinnützigkeit darf keine Person durch
Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch
unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den
Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und
vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher
Toleranz.
II. MITGLIEDSCHAFT

 

§ 3 Mitglieder
Der Verein besteht aus: aktiven Mitgliedern
passiven Mitgliedern
Ehrenmitgliedern

 

Zu Ehrenmitgliedern können Personen ernannt werden, die sich
besondere Verdienste um den Verein und den Sport im
allgemeinen erworben haben. Die Ernennung muß durch das
Präsidium erfolgen.

 

§ 4 Aufnahme
Dem Verein kann jede natürliche oder juristische Person als
Mitglied angehören.
Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der
Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme von
Mitgliedern entscheidet das Präsidium. Im Fall einer Ablehnung,
die nicht begründet zu werden braucht, ist die Berufung an die
Mitgliederversammlung durch den Antragsteller zulässig. Diese
entscheidet endgültig.

 

Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche
Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich, der dem
Verein für die Zahlung der baren Mitgliedsbeiträge haftet.

 

§ 5 Rechte und Pflichten


Alle Mitglieder (aktive, passive und Ehrenmitglieder) sind
berechtigt, im Rahmen des Vereinszwecks an den
Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Passive Mitglieder
nehmen allerdings am aktiven Sportbetrieb nicht teil.

 

Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung
und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten und den
Anordnungen der Vereinsorgane Folge zu leisten. Alle
Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtsnahme und
Kameradschaft verpflichtet. Sie sind verpflichtet, den
Vereinszweck zu fördern und alles zu unterlassen, was das

 

Ansehen des Vereins gefährden könnte.
Aktive und passive Mitglieder sind zur Entrichtung von
Beiträgen und einer Aufnahmegebühr verpflichtet. Die Höhe der
Beiträge und deren Fälligkeiten sowie die Höhe der
Aufnahmegebühr beschließt das Präsidium. Für Mitglieder, die
juristische Personen sind, werden höhere Beiträge festgelegt
als für natürliche Personen. Für alle juristischen Personen ist
der Beitrag und die Aufnahmegebühr jedoch jeweils gleich hoch.
Ebenso trifft jede natürliche Person gegenüber anderen
natürlichen Personen grundsätzlich dieselbe Beitragspflicht
und dieselbe Aufnahmegebühr, sofern hier nach § 5 Ziffer 4.
nicht Ausnahmen zulässig sind oder im Einzelfall eine
unterschiedliche Beitragshöhe auf Grund der Zugehörigkeit des
Mitglieds zu einer bestimmten Abteilung sachlich gerechtfertig
erscheint (zum Beispiel auf Grund der Kosten und
Aufwendungen, die der Betrieb der Abteilung verursacht).

 

Das Präsidium kann in Ausnahmefällen Mitglieder von der
Beitragspflicht und der Pflicht zur Zahlung einer
Aufnahmegebühr entbinden. Ehrenmitglieder sind grundsätzlich
beitragsfrei und haben keine Aufnahmegebühr zu zahlen.

 

§ 6 Austritt, Ausschluss und erlöschen der
Mitgliedschaft

 

Die Mitgliedschaft erlischt durch

 

· Austritt
· Ausschluss

· Tod.

 

Der Austritt kann nur zum Ende des Geschäftsjahres (1.7. bis
30.6.) bis spätestens 30. April schriftlich gegenüber dem
Verein erklärt werden. Bei nicht volljährigen Mitgliedern muss
die Austrittserklärung vom gesetzlichen Vertreter mit
unterschrieben sein.

 

Bis zur Beendigung der Mitgliedschaft bleiben die
Beitragspflicht und sämtliche sonstigen Verpflichtungen
gegenüber dem Verein bestehen.
Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt durch das Präsidium
· bei unehrenhaftem Verhalten innerhalb oder außerhalb des
Vereins
· bei groben Verstößen gegen die Vereinssatzung
· bei vereinsschädigendem Verhalten
· wenn ein Mitglied länger als ein Jahr mit seinen Zahlungen
im Rückstand und trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung
seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen ist.

III. ORGANE
§ 7 Die Organe des Vereins sind

 

die Mitgliederversammlung
das Präsidium

 

Ihre Tätigkeit regelt sich nach der Satzung und den
Ordnungsvorschriften.

 

§ 8 Die Mitgliederversammlung

 

Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
Diese ist zuständig für:
· Entgegennahme der Berichte des Präsidiums
· Entgegennahme des Berichts des Beirats, sofern er
bestellt wurde
· Entgegennahme der Berichte der Kassenprüfer
· Wahl des Wahlausschusses für das Präsidium, sofern kein
Beirat bestellt wurde, entsprechend der Bestimmungen
der Geschäfts- und Verwaltungsordnung
· Entlastung und Wahl des Präsidiums
· Wahl der Kassenprüfer
· Festsetzung von Umlagen und deren Fälligkeiten
· Genehmigung des Haushaltsplans
· Satzungsänderungen
· Beschlußfassung über Anträge

· Auflösung des Vereins

 

Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt.
Sie sollte im dritten oder vierten Quartal stattfinden.

 

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb
einer Frist von zwei Wochen mit entsprechender schriftlicher

Tagesordnung einzuberufen, wenn es

 

das Präsidium beschließt oder
10% der stimmberechtigten Mitglieder beantragen.

 

Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch
das Präsidium mittels schriftlicher Einladung. Für den Nachweis
der frist- und ordnungsgemäßen Einladung reicht die
Absendung der schriftlichen Einladung aus. Zwischen dem Tag
der Einladung und dem Termin der Versammlung muß eine Frist
von mindestens zwei, höchstens sechs Wochen liegen. Mit der
Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung
mitzuteilen, die Anträge auf Satzungsänderung müssen bei
Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich im Wortlaut
mitgeteilt werden.

 

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der
erschienenen Mitglieder beschlußfähig. Bei Beschlüssen und
Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen
gültigen Stimmen. Stimmenenthaltungen gelten nicht als
abgegebene Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen.
Bei Wahlen muß eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn
diese von 10% der anwesenden Mitglieder beantragt wird.

 

Hat bei Wahlen keiner von mehreren Kandidaten die einfache
Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, findet
eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die
höchsten Stimmzahlen erreicht haben. Gewählt ist dann
derjenige, der nunmehr die meisten Stimmen erhält; bei
gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Leiter der
Versammlung zu ziehende Los.
Über die Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu
fertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer
unterzeichnet werden muß.

 

§ 9 Stimmrecht und Wählbarkeit

 

Alle Mitglieder (aktive, passive und Ehrenmitglieder), die das 18.
Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht.
Das Stimm- und Wahlrecht besteht allerdings nicht, sofern
Mitglieder ihrer Beitragspflicht nicht vollständig
nachgekommen sind.

 

Natürliche Personen können ihr Stimmrecht nur persönlich
ausüben. Juristische Personen üben ihr Stimmrecht
grundsätzlich durch ihre Organe aus; es ist ihnen allerdings

 

gestattet, die Ausübung des Stimmrechts mittels
rechtsgeschäftlicher Vollmacht auf Dritte, die nicht Organe
sind, zu übertragen.

 

Gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen
Mitglieder des Vereins.

 

Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der
Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.

 

§ 10 Präsidium

Das Präsidium besteht aus den von der Mitgliederversammlung
(§ 8 Ziffer 1) gewählten Mitgliedern:

 

· Präsident
· mindestens zwei Vizepräsidenten, höchstens sechs
Vizepräsidenten

 

Die Mitgliederversammlung kann einen Ehrenpräsidenten
wählen, der dann ebenfalls dem Präsidium angehört.

 

Das Präsidium führt alle Geschäfte im Sinne der Satzung, die
nicht ausdrücklich einem anderen Vereinsorgan zugewiesen
sind und im Sinne der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
Es fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Wird ein
Ehrenpräsidenten gewählt, steht diesem ein Stimmrecht zu. Bei
Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten, bei
dessen Abwesenheit die des Ehrenpräsidenten und bei dessen
Abwesenheit die Stimme des Stellvertreters des Präsidenten.
Der Stellvertreter des Präsidenten wird vom Präsidium durch
Beschluß bestimmt und wieder abberufen.

 

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:
· der Präsident
· die Vize-Präsidenten
- mindestens zwei höchstens sechs Vizepräsidenten -
· der Ehrenpräsident, sofern ein solcher gewählt wurde.

 

Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch den
Präsidenten allein, den Ehrenpräsidenten allein und durch
jeweils zwei der Vize-Präsidenten gemeinsam vertreten.
Der Präsident leitet die Mitgliederversammlung. Er kann ein
anderes Präsidiumsmitglied oder einen Versammlungsleiter mit

der Leitung beauftragen

 

Das Präsidium wird für jeweils zwei Jahre gewählt.

 

Weitere Einzelheiten über die Tätigkeiten und Zuständigkeiten
innerhalb Präsidiums regelt eine Geschäfts- und
Verwaltungsordnung für das Präsidium, die vom Präsidium
beschlossen wird.

 

Einzelnen Mitglieder des Präsidiums kann für ihre Tätigkeit eine
angemessene Vergütung bezahlt werden. Über die Gewährung
einer Vergütung und deren Höhe entscheidet das Präsidium
durch Beschluss. Das Präsidiumsmitglied dessen
Vergütungsregelung beschlossen wird, nimmt an der
Beschlussfassung hierüber nicht teil. Für den Abschluß und die
Beendigung eines Anstellungsvertrages mit Mitgliedern des
Präsidiums ist der Vorstand zuständig. Er ist insofern von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Eine Haftung des Präsidiums oder einzelner
Präsidiumsmitglieder gegenüber dem Verein für fahrlässige
Pflichtverletzungen bei Ausführung der ihm zustehenden
Verrichtungen ist ausgeschlossen.

 

§ 11 Geschäfts-und Verwaltungsordnung

 

Das Präsidium kann für den Verein eine Geschäfts- und
Verwaltungsordnung erlassen.

 

§ 12 Vereinsabteilungen

 

Der Verein kann Abteilungen bilden. Weitere Einzelheiten über
die Bildung und Tätigkeit der Abteilungen regelt die Geschäftsund
Verwaltungsordnung.

 

§ 13 Beirat und Ausschüsse

 

Das Präsidium kann zu seiner Beratung und Unterstützung
Ausschüsse berufen.

 

Das Präsidium kann einen Beirat berufen, der aus mindestens 3
Mitgliedern besteht. Diese werden vom Präsidium innerhalb von
drei Monaten nach der Wahl des Präsidiums auf Dauer von zwei
Jahren berufen. Eine erneute Berufung ist zulässig. Die erste
Berufung des Beirats erfolgt zum 01.07.2000.
Scheidet ein Mitglied des Beirats für dauernd aus, beruft das
Präsidium einen Nachfolger.
Ein Mitglied des Beirats kann nicht gleichzeitig dem Präsidium
angehören.

 

Der Beirat berät das Präsidium in allen wichtigen
wirtschaftlichen Angelegenheiten. Zur Erfüllung seiner
Aufgaben sind dem Beirat die dafür erforderlichen Unterlagen
zugänglich zu machen.
Die Tätigkeit im Beirat ist ehrenamtlich. Die Mitglieder des
Beirats verpflichten sich über vertrauliche Verhandlungen und
Geschäftsvorgänge Stillschweigen zu bewahren.
Dem Beirat obliegt es, der Mitgliederversammlung für die Wahl
des Präsidiums Wahlvorschläge zu unterbreiten. Insoweit ist
der Beirat als Wahlausschuß tätig. Sofern kein Beirat bestellt
wird, wird der Wahlausschuß durch die Mitgliederversammlung
gewählt.
Der Beirat kann nur tagen, sofern das Präsidium
ordnungsgemäß zu den Sitzungen geladen wurde und
mindestens ein Präsidiumsmitglied daran teilnimmt. Die
Befugnisse des Präsidiums nach § 26 BGB bleiben unberührt.
Der Beirat und der Wahlausschuß üben ihre Tätigkeit nach den
Bestimmungen der Geschäfts- und Verwaltungsordnung aus.

 

§ 14 Kassenprüfer

 

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren
zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Präsidiums, des
Beirates oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein
dürfen und die auch nicht vom Präsidium mit der Ausführung
von Aufgaben nach dieser Satzung oder Geschäfts- und
Verwaltungsordnung betraut wurden.

 

Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins, einschließlich
der Bücher und Belege, mindestens einmal im Geschäftsjahr
sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Präsidium jeweils

schriftlich Bericht zu erstatten.

 

Beanstandungen können sich nur auf die Richtigkeit der Belege
und Buchungen erstrecken, nicht aber auf die Notwendigkeit
und Zweckmäßigkeit der vom Präsidium genehmigten
Ausgaben. Die Tätigkeit ist streng vertraulich.

 

Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen
Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der
Kassengeschäfte die Entlastung des Präsidiums.

 

 

§ 15 Auflösung des Vereins

Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür
besonders einzuberufene Mitgliederversammlung mit
Dreiviertelmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des bisherigen
steuerbegünstigten Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt
das Vermögen des Vereins, soweit es Ansprüche aus
Darlehensverträgen der Mitglieder übersteigt, zunächst dem

 

Berliner Basketball Verband e.V. oder, sofern dieser nicht mehr
bestehen sollte, dem Landessportbund Berlin e.V. zu, der es
unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu
verwenden hat.

 

§ 16 Haftungsbeschränkung

 

Für Schäden gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus
der Teilnahme am Sportbetrieb oder durch Benutzung der
übrigen Vereinseinrichtungen oder durch Anordnung der
Vereinsorgane entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn
einem Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der
Verein nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts
einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last
fällt.

 

§ 17 Beschluss

 

Diese Satzung wurde auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung
des Vereins vom 10. April 2000 beschlossen.