Rollstuhlbasketball

für JEDERMANN

 

 

- du bist groß oder eher klein,

- du bist gut zu Fuß oder eher eingeschränkt,

- du denkst,

Basketball ist doch nur was für Große und Flinke

Weit gefehlt - Basketball ist etwas für jeden

und Rollstuhlbasketball sowieso.

Der Basketballsportstuhl ist dabei ein hilfreiches Sportgerät,

- reinsetzen, probieren und los geht´s.

Wir bieten nach unseren Möglichkeiten und Absprachen

Rollstuhlbasketball-Workshops und Schnupperkurse

und wir begleiten sie mit fachlicher Unterstützung durch

unsere lizensierten Rollstuhlbasketballtrainer.

Anfragen bitte gern an:

Red Frister

0163 2631612

red.frister@albaberlin.de

Rollstuhl-Basketball

Veröffentlicht am Samstag, 07. Juni 2014 15:00  07 Jun

"Es war richtig cool!"

Rollstuhl-Basketball - Bewegungserfahrung der besonderen Art

 

"Es war richtig cool!", "Mega-cool!" So lauteten die Kommentare nach dem Rollstuhl-Basketball-Workshop bei ALBA Berlin in der Max-Schmeling-Halle, den die Klasse 9N am 23.05.2014 besuchen durfte. Zuvor noch hielt sich die Begeisterung in Grenzen ("Basketball schon - aber im Rollstuhl???"), aber als Herr Frister von den ALBA Berlin Rollis für die Hälfte der Klasse die erforderlichen Sport-Rollstühle herausholte, gab es kein Halten mehr. Jeder wollte (möglichst sofort) drinsitzen! Aber aufgrund der Klassengröße musste zunächst aufgeteilt werden: in die Rolli- und die "Fußgänger"-Basketballer. Nachdem Unterschiede zwischen "normalem" und Rollstuhl-Basketball, außerdem zwischen "normalen" und Basketball-Rollstühlen geklärt waren, ging es los: Sicherheitsmaßnahmen, Anfahren, Stoppen, Drehen, Rückwärtsfahren, Oberkörpereinsatz, dann noch basketballspezifisches Passen, Fangen, Dribbeln (oha! Gar nicht so einfach: dribbeln und dabei noch vorwärts kommen!), den rollenden Ball ans rollende Rad gedrückt aufnehmen und natürlich die Königsdisziplin, die Korbwürfe. Da staunten so manche, dass der Korb die gleiche Höhe hat wie im "Fußgänger"-Basketball! Zum Glück hatte Herr Frister auch noch Herrn Lucas mitgebracht, der als Trainer im Rollstuhl geduldig alle Basiselemente mit den Schülerinnen und Schülern durchnahm und Tipps und Tricks parat hielt. Dann wurde - endlich! - gewechselt und zum krönenden Abschluss auf zwei Feldern 5:5 mit Auswechselspielern rasant Rollstuhl-Basketball gespielt. Was für ein Tag! Herzlichen Dank noch einmal Herrn Frister, Herrn Lucas und den ALBA Berlin Rollis!

 

I. Troxler-Teichert

1.Talenttag am 20.06.2014 im Berliner Jahnsportpark und RBB-WS

in der MSH

Die Idee des Tages: Berliner Schüler sehen und probieren paralympische Sportarten, wie Fechten, Sledgehockey oder Rollstuhlbasketball.

ALBA´s Rollstuhlbasketballer fanden die Idee Klasse und übernahmen gern mit Spielern der 3.Mannschaft um Coach Uwe Schreckling die Präsentation

und die Anleitung der probierbereiten Schüler  auf improvisierten Basketballcourt.

Bei ihnen konnte sich jeder Teilnehmer über Rollstuhlbasketball informieren und wer Lust hatte konnte es dann auch gleich selbst ausprobieren,

wovon ganze Schulklassen regen Gebrauch machten, so das es nicht immer ohne Wartezeiten abging.

Dabei kamen auch die ersten BSB-Basketballsportstühle aus dem werdenden Berliner Stuhlpool zum Einsatz.

Anschließend führte das ALBA-Präsentationsteam noch einen Rollstuhlbasketball-Workshop in der Max-Schmeling-Halle durch.

Mit dem Basketballgrundkurs des Reinickendorfer Friedrich-Engels-Gymansium und Studenten der Macromediea-Hochschule ging es in Theorie und Praxis rund um den Rollstuhlbasketball.

Für manche Gymnasiasten war es schon die 2.Auflage. Darum wurden die Basics diesmal etwas kürzer gehalten und ein Blitzturnier mit 4 Team organisiert.

3 Spiele beim Jeder gegen Jeden erwiesen sich als bewegungsintensiv und schweißtreibend.

Der Spaß stand dabei dennoch im Vordergrund und war im Turnierverlauf nicht zu übersehen und –hören.

Danke an alle Beteiligten

 

Uwe Schreckling und Red Frister

 04. April 2014 RBB-Workshop am Andreas-Gymnasium Koppenstraße

Tobias Hasse, Referendar am Andreas-Gymnasium organisierte für seine Klasse eine besondere Sportstunde. Er hatte Rollstuhlbasketball schon vorher in Jena kennengelernt und wollte seinen Schülern die Sportart im Rahmen eines Schulprojektes vorstellen.

Bei der Begrüßung mit den Schülern durch die beiden ALBA-Trainer David Bittner und Red Frister stellte sich heraus, dass 2 Schüler der Klasse längst Bekanntschaft mit ALBA´s Rollstuhlbasketball gemacht hatten, spielen sie doch in einem ALBA-Jugendteam und haben wöchentlich ihre Trainingszeit vor den ALBA-Rollis in der Max-Schmeling-Halle. Eigene praktische Erfahrungen hatten sie allerdings noch nicht mit dieser Art von Basketball. 16 Neu-Rollstuhlbasketballer gemeinsam auf einem kleinen Spielfeld stellten eine herbe Herausforderung an alle Beteiligten, Schüler wie Trainer. Aber auch der Reiz des Neuen erzeugte die notwendige Aufmerksamkeit aller. Nach bewährtem Muster wurden Basics des Rollstuhlbasketballs ertastet. Den Abschluss der Übungseinheit bildete ein rasantes Treiben, bei dem aus den 16 Schülern 4 Teams gebildet wurden und jeweils 2 Mannschaften spielten gegeneinander auf die 3 vorhandenen Körbe.

4 Teams gleichzeitig auf einem etwas zu kleinen Basketballfeld verursachte ein munteres Treiben auf jedem Quadratmeter. Es ging dennoch und alle Schüler waren gut in Bewegung und hatten jederzeit den Ehrgeiz dem gegnerischen Team Körbe anzuhängen.

 02. April 2014 Rollstuhlbasketballeinführungskurs

im Annedore-Leber-Oberschule Berlin-Britz

Rollstuhlsport wird im Sportunterricht des Annedore-Leber-Berufsbildungswerkes in Zukunft seinen Platz bekommen. Für den Schulbetrieb konnten 6 Starrahmenrollstühle angeschafft werden und diese sollen jetzt auch zum Einsatz im Unterricht kommen.

Das sagte sich Sportlehrer Herr Böhm und machte sich auf Kontaktsuche für eine zielführende Unterstützung. Fündig wurde er bei ALBA BERLIN Rollstuhlbasketball. Schnell waren die Absprachen getroffen und dann wurde es für den Lehrkörper ernst.

In 2 Stunden machten die Lehrer erste Erfahrungen mit dem Rollstuhl als Sportgerät. Vorwärts, Rückwärts, Drehen, Oberkörpereinsatz, Anfahren, Bremsen im Grunde kein Problem, hatten doch alle 2 Arme und Hände parat, um sich die Handhabung des Stuhls in Anfängen zu erobern. ALBA-Trainer Red Frister gab Tipps und Hinweise aus Siocht des Rollstuhlbasketballs und nebenbei wurden allerlei theoretische Fragen erörtert. Irgendwann kam für die Novizen natürlich auch der Basketball dazu. Passen, Fangen, Dribbeln war für sich eigentlich keine Schwierigkeit und dann kam die komplexe Bewegung. Einfach gesagt, Ball und Bewegung waren nun mit einander zu verbinden und einen Korb wollte ja irgendwann auch jeder erzielen. Natürlich braucht alles seine Zeit, doch bereits am Ende dieser 2 Stunden wurde bei einem lockeren 3 : 3 auch der ein und der andere Korberfolg verbucht.

Die Lehrer erhielten einen Schnellkurs, die Rollstühle sind vor Ort und Zeit hat man am Annedore-Leber-Werk auch, es kommen ja immer wieder neue Schüler nach.

So steht dem partiellen Sportbetrieb im Rollstuhl zukünftig nichts im Wege.

Wir wünschen viel Erfolg und werden gerne von Zeit zu Zeit über den Stand der Dinge nachfragen.

ALBA-Rollstuhlbasketball-Workshop am Schul- und Leistungssportzentrum Berlin

 

Am vergangenen Montag, den 17.März 2014 im Berliner Friedrichshain. Auf junge Berliner Schwimmer, Eiskunstläufer und weitere hoffnungsvolle Schüler anderer Sportarten wartete eine ganz neue Sporterfahrung. Basketball an sich wäre schon etwas Neues in ihrem jungen Sportlerleben, kommen sie doch eher aus den Individualsportarten. Aber Rollstuhlbasketball, davon hatten sie im Grunde genommen noch wenig gehört, geschweige denn, praktische Berührungspunkte erlebt. Alexander Giebner ist Sportreferendar  am SLZB und wollte für seine Schüler sicher etwas ungewöhnliches, doch es sollte auch eine Mannschaftssportart sein. 

Ruckzuck war der Sportstuhl als Sportgerät erkannt und einfache Bewegungsabläufe sortiert. Wie geht das Stuhlhandling, was passiert beim Oberkörpereinsatz und erste taktische Manöver zeigten schnell, dass das Zusammenwirken als Team zu guten Korberfolgen führen kann.

Rollstuhlbasketball hat ein gutes Potential für die Entwicklung koordinativer und konditionelle Fähigkeiten, Teamgeist und den Wert der gegenseitigen Unterstützung und Hilfe. Wenn beide Hände gebraucht werden, um die eigene Fortbewegung zu realisieren, kann es direkt als schöne Hilfe gesehen werden, den Ball an den Mitspieler abgeben zu können.

In einer kleinen Gesprächsrunde wurde Rollstuhlbasketball als Wettkampfsportart beleuchtet und von den ALBA-Trainern Karsten Lucas und David Bittner allerlei Fragen beantwortet.

 

Red Frister

ALBA BERLIN Rollstuhlbasketball

ALBA-Rollstuhlbasketball-Workshop an der Sophie-Scholl-Schule Schöneberg

 

Eine Sporthalle voller Basketballsportrollstühle zu sehen war für Schüler der Sophie-Scholl-Schule in der Schöneberger Elßholzstraße am Mittwoch,12. März 2014 doch eher ungewöhnlich. Zu verdanken hatten sie diesen Anblick ihrer Sportreferendarin Elisa Radke. Sie hatte die Idee für diese Sportstunde. Gemeinsam wurde allen eine paralympische Teamsportart praktisch näher  gebracht. ALBA brachte die Basketballsportrollstühle aus dem Bestand der eigenen Spieler und mit einem Rollstuhlbasketballtrainer die fachliche Anleitung mit.

Für die Schüler hieß es sofort rein in den Sportrollstuhl und los ging es.

-         -Vorwärts-Rückwärts-Drehen

-         -Beschleunigen-Abbremsen-Ausweichen

-         -Passen-Fangen-Dribbeln

-         -Korbwurf

-         -kleines Spiel

Alles mit den Händen und Armen zu machen ist schon eine Herausforderung und dann kommt noch der Ball dazu. Dabei ich habe immer noch nur zwei Hände und Arme, obwohl ich doch deutlich mehr bräuchte. Schon nach kurzer Zeit hatten die Schüler den ein oder anderen Dreh raus und die kleinen Wettkampfspiele gingen am Ende der Unterrichtsstunde nicht ohne Korberfolg aus.

Unterwegs ein paar Fragen zum Sportrollstuhl im Allgemeinen und zum Rollstuhlbasketball im Besonderen beleuchtet und eine ungewöhnliche Sportstunde war vorbei. Eigentlich könnte es mal wieder sein.

Großen Dank an alle beteiligten Schüler und Lehrer für ihr Engagement, welches neben der sportlichen Aktivität auch für die Logistikhilfe zwischen Sporthalle und Transporter gilt. Der Transporter wurde freundlicher Weise vom Autohaus Müller in Berlin-Buchholz zu Verfügung gestellt, hier fand ALBA ein offenes Ohr für die Idee der Rollstuhlbasketball-Workshops und die damit verbundene logistische Herausforderung.

Ein Extradank an Elisa Radke für die Initiative und Organisation.

 

Red Frister

ALBA BERLIN Rollstuhlbasketball